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Oda Minyaka
Lieutenant
stellv. Chefärztin
Geboren: Bolarus IX/2342
Oda Minyaka ist Bolianerin. Sie hat die übliche medizinische Standartausbildung, mit Schwerpunkten auf Xenobiologie und Chirurgie. Außerdem hat sie eine Zusatzausbildung als Toxikologin und Anästhesistin gemacht.
Wie alle Angehörigen ihrer Rasse hat sie eine hohe Schmerzempfindlichkeit und betrachtet es als barbarisch, jemanden Schmerzen leiden zu lassen - was in ihrem Beruf durchaus manchmal zu gewissen Konflikten führen kann.
Ansonsten ist sie recht redselig und eigentlich immer für ein kleines Schwätzchen zu haben.
Eltern:
-1.Vater: Rim Minyaka(Geb. 2308, Bolarus IX, Architekt)
-2. Vater Korvin Minyaka(Geb. 2317, Bolarus IX, Höherer Verwaltungsangestellter bei der bolianischen Bank)
-Mutter: Alba Minyaka(Geb. 2316, Bolarus IX, Leiterin eines sehr erfolgreichen Reisebüros)
Geschwister:
-Schwester: Lysia Minyaka(Geb. 2345, Bolarus IX, arbeitet als Junior-Partnerin im Reisebüro ihrer Mutter)
Tochter(Durch Adoption):
-Lusann Pandemeer(Geb. 2374, Bandomeer)
Lebenslauf und Karriere:
2345-2359: Besuch einer bolianischen Privatschule, mit auffällig guten Leistungen in künstlerischen, aber auch biologischen Lehrfächern.
2359: Bekommt ein Stipendium an einer bolianischen Kunsthochschule angeboten, lehnt aber ab, um sich an der Sternenflottenakademie für eine Ausbildung zu bewerben. Sie besteht die Aufnahmeprüfung nur knapp, wie sich herausstellte deshalb, weil sie ihren Mitbewerbern wiederholt geholfen hat.
2367: Abschluss der medizinischen Ausbildung mit Bestnoten. Beginn ihres Dienstes als Fähnrich auf der Krankenstation der USS Thor Heyerdahl.
2370 - 2373: Die USS Thor Heyerdahl wird immer wieder in kleinere Gefechte mit dem Dominion verwickelt, wobei sich Oda, laut dem Chefarzt Dr. Selek(einem Vulkanier), immer wieder durch ihre unkonventionellen aber oft effektiven Ideen auszeichnet.
2373: Beförderung zum Lt. j.G.
2373 - 2375: Während des Dominion-Krieges kämpft USS Thor Heyerdahl im Tyra-System gegen den Vormarsch der Jem'Hadar und gehörte zu den wenigen Schiffen, welche diesen Angriff, wenn auch mit großen Verlusten, überstanden.
2374: Die USS Thor Heyerdahl hat viele Verletzte, auch von den anderen Schiffen an Bord. Fähnrich Minyaka überschreitet ihre Befugnisse, da sie zu dieser Zeit ja noch keine ausgebildete Ärztin ist, indem sie ohne vorherige Rücksprache, einige der Patienten eigenmächtig behandelt. Da sie ihnen jedoch helfen konnte, kommt sie mit einer einfachen Verwarnung davon.
2376: Mit einiger Verspätung durch den Krieg stellt sie endlich ihre Dissertation über die Möglichkeit unter Zuhilfenahme bolianischen Blutplasmas einen Impfstoff gegen das vulkanische Bendii-Syndrom zu entwickeln, fertig. Mit dieser Arbeit, welche in gewisser Weise eine Hommage an Dr. Selek ist, promoviert sie und darf sich somit auch 'Doktor' nennen.
2376: Als Assistentin für das medizinische Labor auf die USS Pamir versetzt.
2378: Bei der Rückkehr der USS Voyager aus dem Delta-Quadranten wird eine gro゚e Menge an neuen medizinischen Entdeckungen mitgebracht. Prof. Dr. Frederic Bowler, einer der Ärzte an der medizinischen Fakultät, welche mit den Auswertungen beauftragt sind und seit langem Inhaber eines Lehrstuhles fordert ausdrücklich seine ehemalige Studentin Oda Minyaka als wissenschaftliche Mitarbeiterin an. Sie kommt dieser Aufforderung nach.
2381: Prof. Dr. Frederic Bowler veröffentlicht ein (in der medizinischen Fachwelt) Aufsehen erregendes Werk über die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten der Laola-Wurzel, vor allem die erhebliche Hemmung der Begleiterscheinungen des natürlichen Alterungsprozesses vieler humanoider Rassen. Es wird gemunkelt, dass die grundlegenden Thesen und Beweisführungen überhaupt nicht aus seiner Feder stammen, sondern von seiner Assistentin erbracht worden sind. Oda äußert sich hierzu nie öffentlich. Nach dieser Veröffentlichung kehrt sie zunächst zu ihrer vorherigen Position auf der USS Pamir zurück.
2384: Als Assistenzärztin auf die Krankenstation der USS Icarus versetzt. Seid Abwesenheit des Chefarztes Dr. Daneeka Chefärztin i.V. der USS Icarus. Später, aufgrund ihrer Leistungen zum Lt. befördert. Adoption der Meerianerin Lusann Pandemeer, welche sie wie eine leibliche Tochter liebt und umsorgt.
2385: Auf eigenen Wunsch versetzt auf die Krankenstation der Raumstation Sagittarius, im Posten der stellvertretenden Chefärztin.
2386: Durch eine temporale Anomalie unumkehrbare Versetzung in das Jahr 2382
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